Veranstaltungen
Weisse Schwalben sah ich fliegen – Vögel in der Literatur
Hoisdorfkeine Lizenz
11.04.2026
17:00 Uhr
19:00 Uhr
Sprenger Weg 1
22955 Hoisdorf
+49 4107/4556
info@museum-hoisdorf.de
Literatur
Natur
Stormarnsches Dorfmuseum
Hoisdorf
Lesung
Ein Leseprogramm von und mit Bernd M. Kraske
Nachtigall oder Lerche, Amsel, Drossel, Fink und Star, Falke oder Mauersegler lassen die Herzen vieler Menschen höher schlagen. Die Wesen der Lüfte scheinen der Schwerkraft ein Schnippchen zu schlagen, ihr Erscheinen verheißt ein leichteres und freieres Leben oder gleich die Liebe, und ihre Sangeskünste galten lange als unerreichbares Ideal der Poesie.
Wer nicht wie die Vögel zu fliegen vermag, muss eben vom Flug erzählen. Wer nicht wie sie zu singen vermag, kann doch den Gesang besingen. Und wer keine Federn hat, darf zu fremden Kielen greifen, zu ihren nämlich. Prosa und Poesie haben eine besondere Beziehung zu Vögeln.
Die Faszination der Vögel hat bis heute nicht nachgelassen. Viele beobachten sie und empfinden Freude und Trost. Manche Künstler fordert ihr federleichtes Erscheinen zur Nachahmung und Aneignung heraus, einige verschreiben sich der Lautpoesie, andere nehmen die Vögel als Zeichen, Symbol und Metapher. Eintritt frei, Spenden erbeten.
Bernd M. Kraske: Literaturwissenschaftler, Autor zahlreicher Publikationen zu Literatur, Kunst und Kultur, mehr als 1000 Rundfunkbeiträge aus diesem Themenbereich, Vorsitzender der Internationalen Wolfgang Borchert-Gesellschaft.
Nachtigall oder Lerche, Amsel, Drossel, Fink und Star, Falke oder Mauersegler lassen die Herzen vieler Menschen höher schlagen. Die Wesen der Lüfte scheinen der Schwerkraft ein Schnippchen zu schlagen, ihr Erscheinen verheißt ein leichteres und freieres Leben oder gleich die Liebe, und ihre Sangeskünste galten lange als unerreichbares Ideal der Poesie.
Wer nicht wie die Vögel zu fliegen vermag, muss eben vom Flug erzählen. Wer nicht wie sie zu singen vermag, kann doch den Gesang besingen. Und wer keine Federn hat, darf zu fremden Kielen greifen, zu ihren nämlich. Prosa und Poesie haben eine besondere Beziehung zu Vögeln.
Die Faszination der Vögel hat bis heute nicht nachgelassen. Viele beobachten sie und empfinden Freude und Trost. Manche Künstler fordert ihr federleichtes Erscheinen zur Nachahmung und Aneignung heraus, einige verschreiben sich der Lautpoesie, andere nehmen die Vögel als Zeichen, Symbol und Metapher. Eintritt frei, Spenden erbeten.
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